
Ich als Blogger - ist das nötig?
"Warum nicht? Teilweise juckt es mich unter den Fingernägel, mein Kommentar bei einem Post bei Instagram, Facebook oder einer digitalen Zeitung kund zu tun". Bei solchen Wortmeldungen stört mich jedoch häufig der allgemein reduzierte Respekt gegenüber anderen Meinungen. So bin ich nun der Überzeugung, dass ich bei einem eigenen Blog die Qualität so halten kann, wie ich es mir vorstelle.
Ich teile gerne, was mich aktuell begleitet und ergänze die Zeilen mit meiner Meinung, meiner Haltung. Ich bin gespannt, ob der Blog gelesen wird und ob es zu Wortmeldungen kommen wird. Ein Monolog soll es nicht sein.
"Ich als Blogger? Nicht nötig, aber für mich spannend"
Wikipedia: Blog [blɔg] (ursprünglich das, heute auch der) oder auch Weblog [ˈwɛb.lɔg] (Wortkreuzung aus englisch Web und Log für „Logbuch“ oder „Tagebuch“) ist ein meist auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt. Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als Bloggen bezeichnet. Die Deutsche Nationalbibliothek bezeichnet Blogs als Internetpublikationen und vergibt seit Herbst 2013 an Weblogs auch ISSNs.
Meist ist ein Blog eine chronologisch abwärts sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Der Blogger ist Hauptverfasser des Inhalts, und häufig sind die Beiträge aus der Ich-Perspektive geschrieben. Das Blog bildet ein Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen, je nach Professionalität bis in die Nähe eines Nachrichtenportals mit besonderem Gewicht auf Kommentaren. Oft sind auch Kommentare oder Diskussionen der Leser über einen Artikel möglich. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Zugänglichmachen von Informationen, Gedanken und Erfahrungen, etwas untergeordnet auch der Kommunikation dienen, ähnlich einem Internetforum. In den 2010er Jahren haben sogenannte „Microblogging“-Plattformen wie Twitter und Instagram zu Lasten traditioneller Web-basierter Blogs an Bedeutung gewonnen.